„Ich sehe was, was du nicht siehst“
Als Erinnerung daran, wieder ans Fliegen zu glauben.
Ich sehe was, was du nicht siehst.
Es ist leicht. Es ist frei.
Sie sitzt auf seinen Schultern,
ihre Hände über seinen Augen.
Nicht um ihm die Sicht zu nehmen,
sondern um ihm eine andere zu schenken.
Sie glaubt noch. An das Fliegen. An Möglichkeiten.
An Wege, die man nicht immer sofort versteht.
Während wir Grossen rechnen,
zweifeln, planen, hebt sie einfach ab.
In einer Welt, die laut ist und ständig etwas von uns will,
erinnert sie daran, dass Freiheit oft dort beginnt,
wo wir kurz die Augen schliessen.
Vielleicht müssen wir nicht immer mehr sehen.
Vielleicht müssen wir wieder lernen, anders zu sehen.
Mit dem Herzen. Mit Vertrauen.
Mit diesem kindlichen Mut, der sagt: Komm, ich zeig dir was.
Limitierte Fine Art Edition „Ich sehe was, was du nicht siehst“
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